Damit Sie stets auf dem Laufenden sind, möchte ich Ihnen hier alle Neuigkeiten auf einen Blick zur Verfügung stellen. Erfahren Sie von neuen Methoden und Veranstaltungen, oder informieren Sie sich über aktuelle oder geänderte Öffnungszeiten in den Ferien.

30.12.2011
Ich wünsche meinen Patienten und Interessenten einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2012, verbunden mit den besten Wünschen für Ihren Erfolg und einen TOP-Start in 2012.
Es grüßt Sie ganz herzlich
Ihr Martin Hüwel, Heilpraktiker
Aktuelles

30.12.2011
Twister Vitalenergyzer
Auf der Heilpraktiker-Tagung in München, Mitte November 2011, bin ich beim Besuch der Firmenausstellung auf den Twister aufmerksam geworden. Das Thema Trinken und Wasser ist ja ein wichtiges Thema, zumal die meisten Menschen schlichtweg viel zu wenig trinken. Als Orientierung sollte man ca. 30ml pro KG Körpergewicht trinken; also bei einem Mann mit 80 KG, entspricht das einer Trinkmenge von 2,4 Liter pro Tag. Unser Wasser ist zwar chemisch sauber, aber energielos, da es kein Quellwasser mehr ist. Darüber hinaus ist bekannt, daß Wasser Informationsmuster durch Rückstände im Wasser speichert. Diese Informationsmuster werden durch die chemische Reinigung nicht aufgelöst, sondern vielmehr in Clusterstrukturen eingelagert. Hier hilft der Twister, in dem er die Clusterstrukturen zu Mikrocluster auflöst und so die gespeicherten Informationsmuster löscht. Sie trinken also im wahrsten Sinne des Wortes "REINES QUELLWASSER" und das merken Sie auch.
Einfach belebende Vitalität
Wer mit Twister Vital sein Wasser behandelt, wird Schluck für Schluck mehr Gesundheit genießen. Twister Vital funktioniert nach dem Schauberger-Prinzip.
Mit 6000 Umdrehungen pro Minute entsteht ein Strudel, der durch die starke Implosionskraft die positive Veränderung des Wassers bewirkt.
Wie frisch von der Quelle
Das mit Twister behandelte Wasser verändert seine Konsistenz und wird weicher und schmeckt einfach besser. Clusterstrukturen werden zu Mikroclustern aufgelöst.
Probieren Sie es selbst aus, wie verblüffend einfach und gleichermaßen effektiv der Twister funktioniert. Darüber hinaus kostet der Twister gerademal € 25,-- und Sie können ihn überall mit hinnehmen; auch und besonders im Auto.
In Memorandum Steve Jobs


07.10.2011
Meine Erfahrungen mit dem genialen Computer Apple
Anfang der 80 iger Jahre brachte mein Vater eines Abends einen kleinen Computer mit nach Hause, der wie ein Würfel aussah. Meine beiden Brüder und ich staunten nicht schlecht und waren sehr neugierig, was denn dieses Ding zu bieten hatte.
Mein Vater war damals als Ingenieur für einen internationalen Baukonzern als Bereichsleiter zuständig und machte seine Kalkulationen auf diesem kleinen Ding und war voller Begeisterung. Dieses Ding hatte damals einen Preis von ca. 18000,-DM und war damit alles andere als günstig.
Als mein Vater dann Ende der 80iger Jahre in Rente ging, hat er seine vielen Dias, die er mit seiner Leica gemacht hatte, via Diascanner eingelesen und mit Photoshop professionell bearbeitet und an vielen nationalen und internationalen Fotowettbewerben teilgenommen. Diese Begeisterung als Rentner für einen Apple Computer hing besonders mit der Einfachheit des Apple Betriebssystems zusammen.
Dieses Gerät war so simpel in seiner Bedienung und gleichermaßen genial in seinem Design und die Qualität war top.
1992 stand für mich die Entscheidung an, meinen ersten Computer zu kaufen.
Ich hatte von der amerikanischen Firma MacRepertory, ein Hersteller homöopathischer Software, den Auftrag erhalten, dieses Programm quasi als Local Sub Dealer unter Heilpraktikern und Ärzten zu vertreiben. Da dieses Programm nur auf dem Mac lief, war die Entscheidung klar, daß mein erster Computer ein Mac sein mußte.
Ich wohnte damals in einem Personalwohnheim eines Krankenhauses in Bochum und ein benachbarter Medizinstudent hatte sich den IBM PS2 gekauft. Bis er aber damit einigermaßen arbeiten konnte, vergingen Tage bis Wochen, denn das Betriebssystem war MS-DOS. Mit meinem Mac, einem LC 4/40, konnte ich innerhalb von 20 Minuten arbeiten und das Apple Betriebssystem war sehr einfach und benutzerfreundlich aufgebaut. Darüber hinaus hat es auch viel Spaß gemacht, mit einer ersten Anleitung via Diskette, die Fische im Glas zu füttern oder über ein Modem ins Internet gehen zu können. Alles in allem war dieser Computer irgendwie genial.
Ich war richtig stolz auf meinen ersten Computer, den ich dann auf einer Hausmesse in Essen für einen reduzierten Preis von 2.990,-- DM gekauft hatte; der Ursprungspreis betrug stolze 3.499,-- DM.
Dieses Gerät reichte meinen Anforderungen für 4 Jahre und ich kaufte mir dann meinen ersten Power PC 601 mit Motorola Prozessor und großem Monitor, der schon wesentlich schneller lief, als mein alter LC. Vom LC auf den Power PC 601, war das schon ein richtiger Quantensprung an Performance.
2001 hatte ich mich dann für ein iBook 12" in weiß entschieden, das mir viele Jahre lang sehr gute Dienste für meine Praxis geleistet hat. Ich wollte gerne einen tragbaren Computer haben, den ich überall mit hinnehmen konnte und wo ich quasi jederzeit Zugriff auf sämtliche Daten hatte.
Auf diesem iBook hatte ich bereits eine Emulations-Software für Windows installiert, so daß ich problemlos Windows-Applikationen auf meinem Mac laufen lassen konnte.
Anfang 2009 habe ich mir dann einen iMac gekauft, mit dem ich auch heute noch arbeite und sehr zufrieden bin. Die Idee, von Steve, alle wichtigen Komponenten in einem Bildschirm unter zu bringen, ist schon genial gewesen. Ungeachtet dessen, ist mein iMac immer wieder ein Hingucker.
Darüber hinaus bin ich seit 11.2008 begeisterter Anhänger eines iphones 3G.
Vorher hatte ich einen Nokia Communicator; hier war aber die Synchronisierung mit meinen Kontaktdaten vom Mac alles andere, als ein Kinderspiel und die ganze Bedienung war schon eher recht aufwendig.
Alte Apple Anwander kennen noch die Firma Systematics aus Hamburg, einer der ersten und größten Apple Händler in Deutschland, die mit ihrem Magic Village quasi eine erste Internetplattform zur Verfügung stellten. Hier konnte man sich über ein Modem einwählen.
Apple war für mich immer ein Stück Begeisterung; die Qualität der Produkte war top; die Preise in den ersten Jahren sicherlich sehr hoch im Vergleich zu MS-DOS
Rechnern. Alles in allem war die Arbeit am Mac einfach und damit sehr effektiv.
Die ganze Virenproblematik hat mich nie berührt, da es einfach keine Viren für den Mac gab. Früher gab es durchaus Probleme, wenn man Windows Applikation-
en auf dem Mac problemlos laufen lassen wollte. Das funktionierte nicht ohne weiteres oder auch leider gar nicht.
Apple Anwender waren irgendwie anders drauf. Es waren nicht nur die sogenannten Kreativen aus den Werbeagenturen; sondern es waren auch besonders Anwender in den Hochschulen und Chefärzte, die bei Fortbildungen in den USA, gesehen haben, was man mit so einem Ding alles machen kann und wollten unbedingt auch so ein Gerät haben.
Gerade komplexe medizinische Darstellungen mit vielen Bildern, liefen besonders häufig auf dem Mac.
Die Fachzeitung Macup oder auch MacWelt war schon quasi Pflichtlektüre für interessierte Macianer und ich war über lange Zeit hinweg Mitglied eines Newton-Anwenderstammtisches in Düsseldorf. Der Newton war ja quasi der ersten PDA von Apple, eine wahre Bibel von der Größe und dem Gewicht her. Das Besondere an ihm war die automatische Schrifterkennung. Das konnte keiner so gut wie er.
Bei diesem Stammtisch wimmelte es nur so von Informatikstudenten und Apple Freaks, die sich alle auf dem Newton und dem Mac austobten und eigene Anwendungen programmiert hatten.
Apple war immer eng verknüpft mit Steve Jobs und so bleibt abzuwarten, wie es mit Apple unter neuer Leitung weitergeht und wie innovativ Apple auch in Zukunft sein wird.
Apple oder besser Steve Jobs hat aber auch trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, immer wieder gezeigt, daß man mit guten Ideen und Visionen auch heute noch viel Geld verdienen und sehr erfolgreich sein kann.
Wer hätte vor einigen Jahren gedacht, daß Nokia nach Erscheinen des iphones quasi in der Versenkung verschwunden ist. Ebenso hat RIM-Blackberry auch massiv mit schwindenden Markanteilen zu kämpfen.
Der Markt der Smartphones teilt sich heute unter den Koreanern mit HTC und Samsung mit dem Betriebssystem Goolge Android und auf der anderen Seite dem iphone von Apple auf.
RIP (Rest in Peace) Steve
Empfehlungen zu Prostatakrebs
v. Dr. med. Herbert Bliemeister
FA f. Urologie
Prostatakrebs.pdf
PDF-Dokument [2.4 MB]
Dr. med. Reimar Banis im Gespräch über die Möglichkeiten der „Psychosomatischen Energetik“
- Von Claus Georg Tornai -
Durch Energieheilung zu neuem
Leben
… so lautet der vielversprechende Titel eines Buches von Dr. med. Reimar Banis, einem Allgemeinmediziner mit Schwerpunkt Naturheilverfahren. Getrieben vom Wunsch, tiefer an seelische
Ursachen chronischer Krankheiten seiner Patienten heranzukommen, suchte er jahrelang nach einer naturheilkundlichen Therapie, mit der das Seelische angesprochen wird. Dabei entwickelte er ein
neuartiges energetisch-homöopathisches Test- und Therapieverfahren der Alternativmedizin, die Psychosomatische Energetik (PSE). Konflikte definiert Dr. Banis als seelische Verletzungen aus der
Vergangenheit, die einen in der Gegenwart daran hindern, man selbst zu sein. Unbewußte seelische Konflikte sollen nach den Theorien der PSE dabei sowohl körperliche ebenso wie seelische Beschwerden
hervorrufen. Schon der Volksmund weiß um die Zusammenhänge von Seele und Körper, wie uns Redensarten zeigen wie: „Jemand hat eine Wut im Bauch“, „es schlägt ihm auf den Magen“, „es hat ihr das
Herz gebrochen“ oder „die Kehle ist wie zugeschnürt“. Bestimmte seelische Themen zeigen sich entweder direkt als Angsterkrankungen, Depressionen oder Unruhe und/oder manifestieren sich in
entsprechenden Körperregionen, so die Annahme der PSE.
Danach soll der Zusammenhang zwischen Geist, Seele und Körper mit dieser Methode aufgezeigt werden; dabei wird auch getestet, wie viel Energie bei einem Menschen vorhanden ist und wodurch sein
Energiefluß beeinträchtigt ist, unter Zuhilfenahme eines eigens zu diesem Zweck gemeinsam mit einem Bio-Physiker entwickelten Testgerätes. Mit der PSE soll eine Brücke zwischen Schul- und
Alternativmedizin geschlagen werden,. Es geht darum, schulmedizinische Diagnosen zu bestätigen, sie aber darüber hinaus noch um das Energetische zu erweitern.
Herr Dr. Banis, was hat Sie dazu bewegt, die Psychosomatische Energetik zu entwickeln?
Es war ein jahrelanger Prozess: ich habe früher meine Patienten unter anderem mit Bachblüten auf der psychischen Ebene behandelt. Es funktionierte sehr gut, aber bei den meisten Menschen leider immer
nur für kurze Zeit. Die Patienten kamen oft nach einer Weile mit den gleichen Problemen wieder. Dann stieg ich um auf die Behandlung mit homöopathischen Hochpotenzen und hatte damit zunächst erneut
gute Erfolge. Aber auch hier mußte ich erleben, dass Patienten später mit den gleichen Problemen wiederkamen. So experimentierte ich und stellte einen Komplex von homöopathischen Mitteln zusammen, in
dem sämtliche Gefühlsfacetten eines Problems enthalten sein sollen. Bei „Unruhe“ zum Beispiel sind Ängste mit enthalten, Anspannungen, vielleicht auch versteckter Ärger usw., also ein Bündel
verschiedenster Emotionen. Die kann man nicht mit einer Bachblüte oder einem homöopathischen Mittel behandeln, sondern muss sie von mehreren Seiten und auch mit verschiedenen Potenzen angehen.. Ich
machte auch die Erfahrung, dass oft bei Menschen Inneres und Äußeres nicht übereinstimmten. Um bei dem Beispiel „Unruhe“ zu bleiben: Patienten wirkten nach außen oft sehr ruhig, um Ihre innere Unruhe
zu kompensieren. Oder jemand ist im Alltag sehr sanft, hat aber eine versteckte Wut im Bauch und will die Aggressionen nicht leben.
Was können wir uns unter dem Begriff „Psychosomatische Energetik“ vorstellen?
Die materialistische Schulmedizin kennt nur den Körper (griechisch „Soma“) und hält die Psyche für eine Eigenschaft der Materie. Ich bin aber davon überzeugt, dass die Seele etwas Eigenständiges ist
und dass es darüber hinaus feinstoffliche Energien gibt, was bis heute nicht objektiv meßbar ist. Für die Gesundheit und ein sinnerfülltes Leben ist jedoch ein harmonisches Zusammenwirken von Körper
und Psyche erforderlich. Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass Menschen, die viel feinstoffliche Energie besitzen, sich frisch, lebendig und ist in der Regel gesund fühlen. Kranke haben dagegen
niedrige Energiewerte und fühlen sich eher müde und lustlos. Die von mir gewählte Bezeichnung „Psychosomatische Energetik“ (PSE) ist daher sozusagen eine medizinisch-psychologische Weltanschauung,
bei der das Feinstoffliche mit integriert wird.
Mit welchen Beschwerden kommen Menschen zu Ihnen und zu den von Ihnen ausgebildeten Therapeuten?
Das Gros der Patienten sind Menschen mit chronischen Beschwerden, die mit den herkömmlichen Methoden der Medizin und Psychotherapie nicht zurechtgekommen sind oder zusätzlich Hilfe suchen, meist
parallel zur konventionellen Behandlung. Eine weitere Gruppe von weitgehend gesunden Patienten möchte vorbeugend etwas unternehmen, meist, weil sie von der PSE gehört haben und ihr allgemeines
Wohlbefinden steigern wollen oder sich erhoffen seelisch und allgemein weiterzukommen, etwa im Bereich des Spirituellen.
Mit Ihrer Methode werden die den Krankheiten zugrunde liegenden Konflikte behandelt. Was ist aus Ihrer Sicht ein Konflikt, was für einen Sinn hat er?
Konflikte sind zunächst einmal ein Ausdruck dafür, dass Menschen Lern- Erfahrungen machen. Wenn sich ein Kind an einer heißen Herdplatte Verbrennungen zugezogen hat, nähert es sich dieser beim
nächsten Mal vorsichtiger. Insofern sind seelische Konflikte nach meiner Überzeugung Trauma-Folgen, die einen vorsichtiger werden lassen, stellen demnach eine Art Schutzfunktion dar. Sie formen auf
der einen Seite unsere Persönlichkeit, geben der Seele eine gewisse Struktur, sind auch mit verantwortlich für die Charaktereigenschaften und dienen zur Reifung eines Menschen. Auf der anderen Seite
blenden Konflikte aber auch eigene Seelenanteile aus, in der Psychologie sagt man dazu Schatten. Vermeidungsstrategien schränken oft den eigenen Handlungsspielraum ein, sie machen verkrampfter und
unfreier und lassen den Menschen die Gegenwart oft nicht frei erleben. Nach den Theorien der PSE stören energetische Blockaden darüber hinaus das Zusammenspiel der Zellen, so dass auf Dauer
körperliche Krankheiten entstehen können.
Die „Psychosomatische Energetik“ ist ein Test- und Therapieverfahren. Warum reicht es nicht aus, die Konflikte anhand der Testungen nur zu benennen und den Patienten dann den Konflikt alleine
bearbeiten zu lassen?
Das hat einfach meine Erfahrung gezeigt. Ich hatte Patienten, die mir nach der Testung mitteilten, dass sie diesen Konflikt schon kennen würden und ihn zum Beispiel kinesiologisch oder auch
psychotherapeutisch schon jahrelang behandeln ließen. Da der Konflikt aber noch angezeigt wurde, war er wohl doch nicht abschließend behandelt. Aus meiner Sicht bedarf es zu einer wirklichen Heilung
auch energetischer Maßnahmen.
Wie läuft eine Behandlung ab?
Nach der im persönlichen Gespräch ermittelten Vorgeschichte des Patienten (Anamnese) erkläre ich ihm kurz die Vorgehensweise. Die PSE ist zugleich Diagnose- und Therapieverfahren. Mit einem
speziellen Testgerät werden die vier elementaren Ebenen der menschlichen Energie gemessen: vital = Körper; emotional = Gefühl; mental = Verstand/Gedächtnis; kausal = Spiritualität/Intuition. Ich
schließe den Patienten an das Testgerät an, einen Frequenzgenerator, und führe auf den eben erwähnten vier Energieebenen mit entsprechenden Schwingungen, die das Gerät in ansteigender Menge
aussendet, einen Belastungstest durch. Anhand der Reaktion auf den kinesiologischen Muskeltest beim Patienten diagnostiziere ich, bei welcher Belastung eine Streßreaktion auftritt. Im nächsten
Schritt teste ich, welcher Konflikt aktuell vorhanden ist, und wie stark dessen Blockade ist. In einem weiteren Schritt überprüfe ich, ob das dem Konflikt entsprechende Mittel bei dem Patienten
wirken würde. Die Therapie erfolgt durch spezielle homöopathische Mittel mit dem Ziel, auf die Konflikte einzuwirken und sie im Laufe der Behandlung (auf-)lösen. Die durchschnittliche
Behandlungsdauer eines Konfliktes liegt bei rund drei bis fünf Monaten.
Konflikt als Anhängsel der Aura, der mit einer Nabelschnur mit dem Konfliktträger verbunden ist und als Schmarotzer von dessen Energie lebt
Die Psychosomatische Energetik wird bei einer Vielzahl von körperlichen und seelischen Beschwerden eingesetzt. Hat die Methode auch für Menschen, die einfach den Wunsch haben, sich geistig
weiterzuentwickeln, ein besserer Mensch zu werden, eine Bedeutung?
Wenn wir bei einem Menschen von Energieblockaden ausgehen, versuchen wir diese zu lösen. Dadurch soll jemand sein ihm innewohnendes Potential besser nutzen und endlich wieder leben können. Ob er es
dann auch tut, liegt freilich in seiner eigenen Willensentscheidung.
Die Eigenarbeit des Patienten während der Behandlung kann aber auch durch Ihre Methode nicht ersetzt werden …
Man kann sagen: Wenn einer die homöopathischen Mittel nimmt ohne den Willen, wirklich gesund zu werden, dann werden diese auch nicht helfen.
Welche ganzheitlichen Zusammenhänge sehen Sie aufgrund Ihrer Forschungen noch?
Nach meinen Erkenntnissen korrespondieren die vier Temperamente – sanguinisch, melancholisch, cholerisch und phlegmatisch – nach der antiken Säftelehre mit entsprechenden Konflikten. Ebenso lassen
sich die vier Grundformen der Angst nach Fritz Riemann [Anm.: ein deutscher Psychoanalytiker, 1902–1979] einordnen.
Wie stehen rein klassisch arbeitende Homöopathen zu Ihrer Methode?
Teilweise aus Unkenntnis ablehnend. Doch die beiden Methoden lassen sich in der Praxis gut miteinander kombinieren. Wenn ein Patient zum Beispiel Migräne hat und einen getesteten Konflikt „Unruhe“,
so können Sie die Migräne mit einem passenden Einzelmittel behandeln und sorgen parallel mit der PSE dafür, dass der zugrundeliegende Konflikt behandelt wird. Die PSE behandelt direkt den Konflikt,
die klassische Homöopathie die Lebenskraft. Der Konflikt absorbiert dabei höchstwahrscheinlich weitgehend die Energie des jeweiligen Medikaments, das wir in der PSE dafür geben. Aus diesem Grund
beobachten wir bei der PSE praktisch keine Arzneimittelbilder, und das selbst bei monatelanger Anwendung teilweise sehr hoher Potenzen. PSE und klassische Homöopathie wirken deshalb unterschiedlich,
und weil sie das tun , können sie sich therapeutisch so gut ergänzen.
Kann die Vielzahl diverser Mittel beim Organismus nicht doch auf Dauer eine Reizüberflutung auslösen?
Das haben wir noch nie festgestellt. Wie dargelegt, absorbiert der Konflikt die homöopathischen Potenzen, so wie sich überlagernde Wellen sich gegenseitig aufheben. Das ist vermutlich auch das
eigentliche Wirkungsprinzip der PSE Medikamente.
Teil 2 Die spirituelle Dimension der Psychosomatischen Energetik
Die Behandlung der einzelnen Konflikte bzw. Traumata erfolgt nach dem Zwiebelschalenprinzip. Können Sie näher darauf eingehen?
Die Konfliktbehandlung hat sich historisch ergeben. Zunächst entwickelte ich die entsprechenden Mittel, dann fing ich an, Patienten zu testen; ich fand bei fast allen Patienten nur einen Konflikt,
den ich daraufhin behandelte . Nach einigen Wochen stellte ich fest, dass der Konflikt immer noch vorhanden war; daraus habe ich geschlossen, dass ein Konflikt im Durchschnitt drei bis fünf Monate
behandelt werden muss. Dann haben wir für uns - zunächst überraschend - einen neuen Konflikt festgestellt. Daraus haben wir mittlerweile ein Gesetz hergeleitet. Nur bei Kindern und hoch
spirituellen Menschen bestimmen wir oft nur ein bis zwei Konflikte. Für die allermeisten Menschen ist es ein länger währender Prozeß, wie bei einem Bergtagebau, wo man in immer weiteren Schichten
nach unten kommt. Viele kommen in Träumen immer weiter in die Kindheit, kommen in tiefere Schichten ihrer Emotionen hinein, von daher wurde der Begriff „Zwiebelschalenprinzip“ geprägt. Die Menschen
öffnen sich immer mehr und man geht oft immer mehr in die Vergangenheit zurück, aber es können genauso bei einem der nächsten Konflikte wieder Zeitsprünge mehr in die Gegenwart erfolgen. Wir
behandeln im übrigen grundsätzlich immer schrittweise das, was offensichtlich jetzt gerade - warum auch immer – an der Reihe ist. Wir versuchen nicht gewaltsam verschlossene Türen zu öffnen.
Fließt die Lebensenergie dann stärker, kommt es nach unserer Erkenntnis vermutlich zur Aktivierung älterer Konfliktebenen, wie wenn in einem alten Flußbett zuvor liegen gebliebener Schlamm aufgewühlt
wird, sobald der Fluß wieder stärker fließt.
„Die Versuchung des hl. Antonius“, dargestellt von Hieronymus Bosch, zeigt die Welt des Unbewußten, die von Konflikten bevölkert wird – symbolisiert durch die insektenhaften Horrorgestalten
unten im Bild. Der Krieg und die dahinterstehende Zerstörungslust finden sich in den oberen Bildteilen, wo Städte brennen und grausame Torturen durchlitten werden. Im unteren Bildteil begegnen uns
alle menschlichen Sünden. Gelehrte Herren werden zu Eseln (links), sobald sie ihrer Fassade beraubt sind. Menschen winden sich vor Schmerzen in bizarren Verrenkungen (unten rechts). Der heilige
Antonius kann sich nur an einen Felsen festklammern und beten.
Sie haben den Begriff des „Zentralkonfliktes“ geprägt. Was verbirgt sich dahinter?
Der Zentralkonflikt ist das, was einen Menschen in seiner Vergangenheit am meisten geängstigt hat, wovor er sich heute noch schützen möchte. Der „Zentralkonflikt“ zeigt sich nach meinen Erkenntnissen
im übrigen oft schon beim ersten oder zweiten Konflikt. Ich sehe darin ein Trauma, das seelische und körperliche Krankheiten präformiert, weil es eine zentrale Bedeutung für das Stoffwechselsystem
und auch den Charakter eines Menschen hat. Es kann sich um eine Enttäuschung handeln, es kann sein, dass man Ängste hat, was auch immer; es ist etwas, wo der Mensch existentiell bedroht und seelisch
ins Mark getroffen wurde. Man ist danach „gezeichnet“. Aus Gründen des Selbstschutzes versucht man dann - bildlich gesprochen - dieses Trauma zu umhüllen und in die unterste Schublade auf
Nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen. Dies gelingt leider nicht dauerhaft. Nach den Erkenntnissen der PSE kann dieses Trauma durch bestimmte existentielle Belastungen oder Lebenskrisen aufgrund
Resonanzprinzipien eines Tages wieder aktiv werden. Es gibt aber auch Fälle, wo der Zentralkonflikt aus heiterem Himmel aktiv werden kann. Dies erkläre ich mir dadurch, dass Menschen, wenn Sie sich
weiterentwickeln und seelisch höher schwingen, sich eines Tages auf einer Schwingungsebene befinden, die dann in Resonanz mit ihrem Zentralkonflikt geht. Es ist vergleichbar mit einem Autoreifen, der
wegen Unwucht bei höherer Geschwindigkeit anfängt zu vibrieren.
Der Zentralkonflikt hat für Sie demnach eine entscheidende Bedeutung für den Charakter eines Menschen?
Ja, er legt nach meinen Erkenntnissen die Charakterstruktur fest (sanguinisch/hysterisch, melancholisch/schizoid, cholerisch/depressiv, phlegmatisch/zwanghaft), nicht immer vollständig, aber doch in
irgendeiner Form. Beim sanguinischen Typ beispielsweise findet sich ausnahmslos das „emotional schnell Begeisterte“, „nie richtig gut genug zu sein“ und „sich beweisen zu müssen“. Jemand mit „Wut“
wird beispielsweise häufiger Krankheiten entwickeln, die ihren Sitz im Oberbauch haben. In der antiken Heilkunde begegnet einem in Gestalt des Cholerikers eine Charakterstruktur, die ihre
Aggressionen hinunterschluckt und Galleprobleme hat – die Bezeichnung des Cholerikers leitet sich von griechisch „chol“ für Galle ab.
Es gibt unzählige Berichte von Personen, die meinen, sich aus den unterschiedlichsten Gründen an ein früheres Erdenleben erinnern zu können. Einer, der dies akribisch aufgezeichnet hat, war der
Psychiater Ian Stevenson. Sie selbst gehen auch von der Existenz wiederholter Erdenleben aus. Welche eigenen Erfahrungen ließen Sie zu dieser Erkenntnis kommen?
In meiner Jugend und jungem Erwachsenenalter habe ich Reinkarnation eher für einen Mythos gehalten. In der Mitte meines Lebens hatte ich starke Schicksalsprüfungen erlebt, was mich in persönliche
Krisen geführt hat. In dieser Zeit kam ich mit diversen Körpertherapien in Berührung und habe erstmalig diesbezügliche Emotionen gehabt, konnte sie damals jedoch noch nicht richtig zuordnen. Hinzu
kamen diverse déjà-vu-Erlebnisse mit Gegenden und Volksstämmen, zu denen ich mich stärker hingezogen fühle. Es gab nachfolgend medial begabte Patienten, die mir bestätigen konnten, dass ich dort
früher gelebt habe. So ließ ich dieses Thema mehr und mehr in mir zu. In der Folge traf ich auf Menschen mit eigenen tiefgreifenden Reinkarnationserfahrungen und las einige Bücher zu diesem Thema.
Aus meiner eigenen Praxiserfahrung kamen dann weitere Bestätigungen dazu, wenn ich zum Beispiel bei Menschen, die aus intakten Familien kamen, aus einem guten sozialen Umfeld, gewisse
Verhaltensstörungen fand, die sich sonst anhand der Biographie dieses Lebens nicht erklären ließen. Oder wenn ich bei einem Neugeborenen beispielsweise den Konflikt „Wut“ teste, als erstes die Mutter
frage, ob sie in der Schwangerschaft irgendwie mit Aggressionen zu tun hatte und sie dies verneint, aktuell dieses Thema auch keine Rolle spielt, dann gehe ich davon aus, dass die Seele diesen
Konflikt aus früheren Leben mitbringt. Oft decken sich die von uns gefundenen Konfliktthemen mit Erfahrungen in der Reinkarnationstherapie, also den therapeutisch geführten Rückführungen in frühere
Leben.
In diesem Zusammenhang liegt es nahe, sich auch einmal die Konflikte von eineiigen Zwillingen näher zu betrachten…
Das Schicksal wollte es so, dass sich in meinem engeren Familienkreis eineiige Zwillinge befinden. Ich habe beide getestet und behandelt. Auch unter meinen Patienten befanden sich mitunter eineiige
Zwillinge. Und tatsächlich erkannte ich oft unterschiedliche Zentralkonflikte und Persönlichkeitsstrukturen, was sich genetisch eben nicht erklären läßt. Vermutlich gibt es neben den Genen, die uns
materiell weitgehend festlegen, zusätzlich eine sich reinkarnierende Seele, die persönliche Eigenschaften ebenso wie Konflikte ins nächste Leben transportiert.
Können Sie uns ein konkretes Beispiel der Wirkungsweise eines Zentralkonfliktes geben?
Der Zentralkonflikt hat nach meiner Beobachtung oft eine Beziehung mit schweren chronischen Krankheiten. Beispielsweise Menschen mit schizoiden bzw. melancholischen Charaktereigenschaften; es handelt
sich um Menschen, die eine verstärkte Neigung haben, im ersten Chakra (Becken) oder siebten Chakra (Kopf) - die beide zusammengehören - eine energetische Schwäche zu entwickeln; dadurch sind
sie - nach den Erkenntnissen der PSE - krankheitsanfälliger und neigen auch eher zu Eigenbrötlerei.
Charaktertyp und zugeordnetes Energiezentrum (Chakra)
Wenn Sie den Charakter eines Menschen bestimmt haben, können Sie auch verbale Hilfestellungen geben?
Mit der Bestimmung des Temperaments bieten wir eine typgerechte Lebensberatung an. Jeder Charakter hat nach den Erkenntnissen der PSE bestimmte „Laster“, die er meiden und „Tugenden“, die
er fördern sollte. Man kann beispielsweise Eltern Erziehungstipps geben, die dem Charaktertyp ihres Kindes entsprechen. Bei Beziehungsproblemen geben wir Empfehlungen, wie man mit dem Charaktertyp
des Partners am besten zurechtkommt. Und wenn man heiratet, soll man am besten tatsächlich seine sogenannte „bessere Hälfte“ heiraten, also jemanden, der den eigenen Schatten ausgleicht, aber er darf
auch nicht zu weit von einem selbst entfernt sein. Zu jedem Charaktertyp paßt deshalb nur ein ganz bestimmter anderer Typ am besten. Erst mit demjenigen fühlt man sich dann „ganz“. Das langfristige
Ziel aber ist es, diese Harmonie eines Tages auch in sich allein zu erreichen, ohne die zwingend notwendige Ergänzung durch einen anderen.
Welches übergeordnete Ziel eines jeden Menschen existiert Ihrer Meinung nach neben dem verständlichen Wunsch nach körperlicher und seelischer Gesundheit, was ist der Sinn menschlicher
Weiterentwicklung und wie kann eine Konfliktlösung zu dessen Erreichen mit beitragen?
Ich vermute, dass Menschen im Zuge der entstehenden Zivilisationen und Kulturen aufgrund immer wiederkehrender, kriegerischer Auseinandersetzungen Traumata erlitten haben, die zu starken seelischen
Verhärtungen geführt haben. Das sehen auch Therapeuten wie der mit Reinkarnation arbeitende britische Psychoanalytiker Dr. Roger Woolger ganz ähnlich. Auch Körperpsychotherapeuten, die mit sehr
tiefen Schichten des Unbewussten arbeiten wie etwa die Norwegerin Gerda Boyesen, haben die gleiche Auffassung entwickelt. Die Traumata bildeten sich in der Folge energetisch zu einem Zentralkonflikt
aus, der gewisse seelischen Verhärtungen und Abwehrhaltungen zur Folge hat, die sich wiederum einem bestimmten Charaktertyp zuordnen lassen. Weitere Konflikte bauen sich dann auf diesen
Zentralkonflikt auf, die aber nicht immer zwangsläufig weniger belastend sein müssen. In der Anfangszeit der menschlichen Zivilisation waren die Menschen eher kindlich unschuldig, danach kommt der
Sündenfall und die Unschuld ist weg. Es bleibt die Sehnsucht. Irgendwann möchte das wahre Innere eines Menschen wieder zum Vorschein kommen. Und wenn sich der Mensch eines Tages von den Verkrustungen
befreit hat, ist die Seele veredelt, reifer geworden, sie hat dann ein (Sich-)Selbstbewußtsein entwickelt, eine charakterliche Harmonie erreicht.
Vielen Dank für das interessante Gespräch!
Über den Interviewten:
Facharzt für Allgemeinmedizin/Naturheilverfahren. Geboren in West-Berlin. Seit 1975 Heilpraktiker nach zweijähriger Ausbildung an der DH Ganztagsschule Bochum. Studium der Humanmedizin an der
Universität Heidelberg. Promotion über Thermoregulation und Herde und amerikanisches Staatsexamen (ECFMG) 1984. Von 1985 bis 1999 als hausärztlich tätiger Kassenarzt niedergelassen, seitdem
privatärztliche Tätigkeit. Jahrelang ärztlicher Schulungsleiter für die Vegatest-Methode. Mitentwicklung des Segmentelektrogramms und der Thermoregulation. Weltweite Seminartätigkeit über die
Psychosomatische Energetik, einer neuen, von Reimar Banis entwickelten naturheilkundlichen Methode. Derzeit in einer privatärztlichen Gemeinschaftspraxis
tätig.
Über den Interviewer:
Claus Georg Tornai, Jg. 1967, beschäftigt sich seit frühester Jugend mit den zentralen Fragen des Lebens, wo kommt der Mensch her, wo geht er hin? Was ist der Sinn des Lebens? Zu diesen Themen
verfaßt er regelmäßig Artikel als freier Journalist für religiöse Themen, Psychologie und alternative Heilmethoden.
16.08.2011
Manche Menschen werden krank, weil Sie jegliche Hoffnung verlieren, daß das Leben jemals schön sein kann - oder: weil Sie die falschen Gedanken denken. Was kann man hier gezielt tun?
Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens Konflikte durch, die ihn unbewußt prägen und damit sein eigentliches Potential blockieren. Diese Konflikte liegen oft im tiefen Unbewußten und Patienten können erfahrungsgemäß nur schwer in Worte fassen, was Sie im tiefen Unbewußten blockiert, weil unbewußte Widerstände das zu verhindern wissen. Diese Konflikte stellen oft die Hauptursachen für Krankheiten und seelische Probleme dar. Menschen verlieren ihre Lebensfreude, ihre Kommunikationsfähigkeit und Körperharmonie, wenn das Fließen ihrer Lebensenergie gehemmt ist.
Mit der Psychsomatischen Energetik ist es möglich, hier schnell Klarheit und gezielt Abhilfe zu schaffen.
Durch Auflösung der Konflikte werden psychoenergetische Blockaden gelöst, so daß die Lebensenergie wieder in voller Stärke fließen kann. Der vorher gestörte Stoffwechsel kann sich wieder normalisieren und es kommt neben der seelischen Regeneration erstaunlicherweise häufig auch zu körperlichen Heilungsvorgängen.
Die tägliche Erfahrung zeigt, daß die Diagnosesicherheit der Psychosomatischen Energetik sehr hoch ist, da die gefundenen Werte und Konflikte in der Regel so gut wie immer vom Patienten bestätigt werden. Dazu decken sich diese Ergebnisse der Psychsomatischen Energetik fast immer mit dem objektiven klinischen Befund. Diese Testsicherheit ist im übrigen auch dann gegeben, wenn man von bestimmten Vorbefunden nichts weiß; z.B. wird man bei Menschen mit Depressionen immer niedrige Emotionalwerte finden und bei Psychotikern niedrige Mentalwerte. Umgekehrt sprechen hohe Emotional- und Mentalwerte mit großer Zuverlässigkeit gegen eine Depression bzw. Psychose. Sensitivität und Spezifität der Psychsomatischen Energetik sind also erfahrungsgemäß sehr hoch.
Wenn Sie auch der Meinung sind, daß es an der Zeit ist, etwas in Ihrem Leben zu verändern oder Sie neue Wege gehen möchten, nutzen Sie das großartige Potential der Psychsomatischen Energetik und schauen Sie genau hin, was Sie in ihrem Leben blockiert und nicht der sein läßt, der Sie schon immer sein wollten.
Sie haben es in der Hand, einen ersten, großen und wichtigen Schritt zu einem besseren, gesünderen und glücklicheren Leben zu gehen.
Lassen Sie sich dabei von mir therapeutisch beraten und menschlich begleiten.
16.08.2011
Sind Sie ein eingebildeter Allergiker?
Mehr als jeder 4. Deutsche (25 - 30%) reagiert nach eigenen Angaben empfindlich auf Nahrungsmittel. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung Nürnberg im Auftrag der Apotheken Umschau. Einige Allergologen behaupten, daß nur 2% eine echte Nahrungsmittelallergie hätten und alle anderen sich irren würden
Stimmt das?
Tatsächlich sind nur wenige Menschen (ca. 2%) von einer klassischen Sofort-Allergie betroffen, die direkt nach dem Verzehr eines Nahrungsmittels zu einer allergischen Reaktion führen kann (Schwellungen, Atemnot, anaphylaktischer Schock). Aber es gibt nicht nur diese eine Form der Allergie, sondern es können auch verzögerte Nahrungsmittelallergien auftreten; insbes. bei chronischen Beschwerden.
Wenn Nahrungsmittel Beschwerden bereiten, kann das mehrere Ursachen haben. Neben der klassischen Allergie können auch Unverträglichkeiten ein Auslöser sein: Eine Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit), eine Laktose-Intoleranz (Milchzucker-Unverträglichkeit), eine Sorbit- oder Histamin-Intoleranz.
Insbesondere bei chronischen Beschwerden kann auch eine verzögerte Nahrungsmittelallergie eine Rolle spielen. Im Gegensatz zur Sofort-Allergie, bei der eine Histaminausschüttung zu unmittelbaren allergischen Reaktionen führt, entsteht entstehen bei einer verzögerten Nahrungsmittelallergie Entzündungen im Körper, die erst Stunden bis Tage später zu Symptomen führen können.
Hier kann ich Ihnen mit geeigneten Unverträglichkeitstests gezielt helfen. Oft ist es nicht einfach herauszufinden, was genau die Ursache der Beschwerden ist. Die Symptome bei Unverträglichkeiten und der verzögerten Allergie sind vielfältig und treten zeitversetzt auf. Es können Stunden bis Tage vergehen, bis sich Magen-Darm-Probleme, Kopfschmerzen, Hautprobleme oder Erschöpfung bemerkbar machen.
Gehen Sie also gezielt auf Ursachensuche und wir finden gemeinsam heraus, was genau die Ursache Ihrer Beschwerden ist.
Sie möchten einen ersten Hinweis bekommen, ob Nahrungsmittel überhaupt eine Rolle spielen könnten? Sie möchten einen Test auf eine verzögerte Nahrunsmittelallergie machen?
Dann rufen Sie mich an und vereinbaren einen Beratungstermin. Ich freue mich auf Ihren Anruf.
01.08.2011
Häufiger Streit schadet dem Herzen
(bcl) Beziehungen, in denen häufig die Fetzen fliegen, gefährden das Herz. Dies ermittelten US-amerikanische Wissenschaftler der Universität von Utah, Salt Lake City,
in einer Studie mit 150 verheirateten Paaren zwischen 60 und 70 Jahren, von denen niemand an Herzbeschwerden litt.
Allerdings nehmen sich Männer und Frauen die Streitigkeiten unterschiedlich zu Herzen. Verhärtete Blutgefäße fand das Psychologenteam um Tim Smith bei Männern vor allem in von Dominanz und
kontrollierendem Verhalten geprägten Partnerschaften – ganz gleich, wer der beiden Partner dabei die Hauptrolle spielte. Bei den Frauen zeigten sich diese arteriosklerotischen Veränderungen speziell
dann, wenn der Gatte ein feindseliges Verhalten an den Tag legte oder aber sie sich selbst dem Angetrauten gegenüber unfair verhielten.
Als Grundlage dieser Zusammenhänge dienten Videoaufnahmen von Paargesprächen zu persönlichen Reizthemen wie Geld, Erziehung oder Reiseplanung. Anhand typischer Äußerungen, die für bestimmte
Verhaltensmuster wie beispielsweise Dominanz oder Feindseligkeit stehen, zogen die Experten Rückschlüsse auf die Beziehungsqualität. Per Computertomographie des Herzens bestimmten Mediziner
anschließend den Grad der Arterienverkalkung.
Quelle: Vortrag auf dem 64. Jahrestreffen der American Psychosomatic Society in Denver, März 2006
Feindseligkeit größtes Risiko für Herzinfarkt
Eine feindselige Haltung gegen Mitmenschen führt einer US-Studie zufolge zu einem höheren Herzinfarktrisiko als Fettleibigkeit, Rauchen oder hohe Blutfettwerte. Jener
Stress, den sich die Betroffenen durch permanente Antipathie selbst zufügen, könnte etwa zu schädlichen hormonellen Reaktionen oder zu Herzrhythmusstörungen führen, vermuten die Forscher um Raymond
Niaura.
Die US-Psychologen hatten 774 ältere Männer drei Jahre lang beobachtet. Knapp sechs Prozent der Probanden, die sich auf Grund eines Fragebogens als sehr feindselig erwiesen hatten, bekamen in dieser
Zeit eine Erkrankung der Herzkranzgefäße. Feindseligkeit sei damit der bedeutendste aller erfassten Risikofaktoren gewesen, berichtet das Magazin «Psychologie heute» (Weinheim) in seiner Ausgabe
April 2003.
Die Forscher hatten unter anderem Daten zu Gewicht, Blutfettwerten, Blutdruck, Alkoholkonsum und Rauchen der Probanden ausgewertet. Feindseligkeit habe sogar unabhängig von diesen bekannten Gefahren
das Risiko für Herzerkrankungen erhöht. Zuvor sei nur bekannt gewesen, dass die schädliche Wirkung von beispielsweise hohem Blutdruck damit verstärkt werden könne.
Die Original-Studie der Forscher von der Brown University in Providence (US-Staat Rhode Island) ist im Fachjournal «Health Psychology» (Bd. 21, Nr. 6) veröffentlicht.
Quelle:dpa
Nobelpreisträger Luc Montagnier sieht Parallelen zum Homöopathie-Prinzip

Montagnier äußerte in dieser Konferenz, Lösungen, die die DNA pathogener Bakterien und Viren einschließlich HIV enthielten, „seien in der Lage, niederfrequente Radiowellen auszusenden“, die die umgebenden Wassermoleküle veranlassten, sich in „Nanostrukturen“ zu ordnen. Diese Wassermoleküle könnten auch ihrerseits wiederum Radiowellen aussenden. Er zeigte, dass Wasser diese Eigenschaften auch dann beibehielt, wenn die Original-Lösung massiv verdünnt wurde, bis zu dem Punkt, wo die ursprüngliche DNA tatsächlich verschwunden war. Auf diese Weise könne Wasser die „Erinnerung“ an Stoffe, mit denen es in Kontakt gewesen sei, speichern - und die Ärzte könnten diese Emissionen verwenden, um Krankheiten zu erkennen.
Das Gedächtnis des Wassers
Forschungen auf dem Gebiet der Homöopathie
Die Behauptung wurde überprüft, Wasser habe ein Gedächtnis und sende auch dann noch Informationen aus,
wenn der materielle Informationsgeber längst verschwunden, d.h. nicht mehr nachweisbar ist. Wissenschaftler der Universität Belfast führten ein groß angelegtes Experiment durch, in das auch
Universitäten und Labors in Belgien, Frankreich und Italien einbezogen wurden. Um Beeinflussungen zu vermeiden, durften die Mitarbeiter der jeweiligen Labors nicht wissen, welche Proben sie gerade zu
welchem Zweck mischten.
Das Ergebnis war eindeutig: Auch wenn eine Substanz in Wasser so oft verdünnt wurde, dass sie chemisch gar nicht mehr nachweisbar war, löste
das Wasser noch immer eine ähnliche Wirkung aus wie die ursprünglich hinzugegebene Substanz.
„Ich bin Naturwissenschaftlerin und kann mir das überhaupt nicht erklären“, so Professorin Madeleine Ennis aus Belfast (PM-Magazin, 7/2001). Doch was sie in so tiefe Zweifel an ihrem Weltbild
stürzte, bedeutete für einen ihrer Kollegen aus Frankreich die Rehabilitierung nach vielen Jahren, in denen man ihn als Außenseiter und Scharlatan verspottet hatte: Professor Jacques Benveniste hatte
schon 1988 festgestellt, dass Wasser ein „Gedächtnis“ haben müsse und dass unendliche Verdünnungen von in Wasser gelösten Substanzen wirksam sind.
Quelle:
http://www.guardian.co.uk/Archive/Article/0,4273,4152521,00.htm
25.07.2011
Mit ONDAMED`S FOKUSSIERTEN FELDERN09.06.2011
Wie behandelt man Angsterkrankungen? v. Dr. med. Ulrike Banis
Geopathie und die übersehene Ursache für Sterilität v. Dr. med. Ulrike Banis

Wer das Gefühl hat, seine geistige Leistungsfähigkeit schwindet und das Gedächtnis lässt ihn immer öfter im Stich, sollte sein Blut untersuchen lassen. Womöglich ist ein überhöhter Homocystein-Spiegel Grund für die schleichende Vergesslichkeit im Alter. Das Zellgift kann die Hirnleistung schädigen bis hin zu Demenz und Alzheimer. Was dagegen hilft, ist ein simpler Vitamin-Mix, hat jetzt eine neue Studie britischer und schwedischer Wissenschaftler ergeben. Die Vitamine B6, B12 und Folsäure können den Verfall abbremsen.
„Dass B-Vitamine dem Abbau von Gehirnmasse deutlich gegensteuern können, ist inzwischen wissenschaftlich unbestritten„, sagt Claudia Mauelshagen, Ärztin beim Deutschen Grünen Kreuz in Marburg. Das Erstaunliche sei, dass die Gefahr einer schlimmen Erkrankung so einfach erfolgreich auszuschalten sei, betonen auch die Experten der Homocystein-Dach-Liga, einer Vereinigung von Herz-Kreislauf-Spezialisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Nur: Kaum ein Bürger weiß, dass altersbedingte Gehirnschwäche mit einem einfachen Vitamin-Präparat aus der Apotheke in den Griff zu bekommen wäre. Auch die Ursache allen Übels, das Zellgift Homocystein, ist weitgehend unbekannt.
Dabei raten Wissenschaftler schon seit einigen Jahren dazu, diesen wichtigen Blutwert spätestens ab dem 40. Lebensjahr regelmäßig kontrollieren zu lassen. Mit dem Lebensalter steigt die schädliche Homocystein-Konzentration im Blut. Fast jeder Zweite über 50 hat zu viel davon im Körper, erklärt die Dach-Liga. Das Risiko für Arterienverkalkung, Herzinfarkt, Schlaganfall, Parkinson oder geistigen Verfall geht dann rasant nach oben.
Homocystein wird auch eine Rolle bei Depressionen und Osteoporose zugeschrieben. Viele Wissenschaftler hielten es für gefährlicher als Cholesterin und mindestens so schädlich wie Rauchen, sagt Mauelshagen.
Aber wie kommt es zu überhöhten Werten? Homocystein entsteht beim Abbau von Eiweiß, ist hochgiftig und muss deshalb rasch entgiftet werden. Zuständig dafür sind die drei Vitamine Folsäure, Vitamin B12 und B6. Bei einem gesunden Stoffwechsel klappt das reibungslos, bei Älteren aber nicht mehr so perfekt.
Sind Menschen auf Dauer nicht mehr optimal mit Vitaminen versorgt, schädigt das aggressive Stoffwechselprodukt die Wände der Gefäße, fördert Arterienverkalkung und geistigen Verfall. Liegt der Homocystein-Spiegel über 10 Mikromol pro Liter im Blutplasma, muss er runter.
Kein Problem für den, der B-Vitamine schluckt. Dass die Gedächtnisstörungen nicht noch schlimmer wurden, bekamen die über 70-jährigen Teilnehmer der neuen Studie am eigenen Leib zu spüren. Die 271 Probanden waren in zwei Gruppen aufgeteilt worden. Eine nahm täglich einen Vitamin-Mix ein. Die Kontrollgruppe bekam ein Scheinpräparat. Jeweils 24 Monate lang. Am Ende war klar: Der Hirnabbau konnte dank B-Vitaminen bestenfalls um 53 Prozent verlangsamt werden.
Spätestens ab dem 50. Geburtstag sollte jeder seinen Homocystein-Spiegel so gut kennen wie seine Blutdruck-, Blutzucker- oder Cholesterinwerte, empfiehlt Mauelshagen. Man muss sich allerdings selbst kümmern. Der Homocystein-Wert wird selten automatisch mitgetestet, wenn der Arzt ein Blutbild anordnet. Die Kosten für den Laborwert müssen in der Regel selbst bezahlt werden. Die Krankenkassen springen meist erst beim einem zweiten Folgetest ein.
Vor allem Patienten mit Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Problemen, schon bekannten Gefäß-, Darm-, Nieren- und Schilddrüsenerkrankungen sollten auf jeden Fall ihren Homocystein-Wert bestimmen lassen, betont die Ärztin beim Grünen Kreuz. Liegen die Blutwerte weit über 15 Mikromol/Liter und kommen noch andere Risikofaktoren hinzu, reichen Tabletten aus der Apotheke meist nicht mehr aus. Dann steht oft eine Intensivtherapie mit hochkonzentrierten Vitamin-Mix-Spritzen beim Arzt an.
Artikel erschienen am 11.03.2011 in der WELT
Berrit Gräber
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Letzte Aktualisierung:
17.02.2012
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