Homöopathie

Sanfte Impulse für ein gestörtes Gleichgewicht

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Wenn Ihr Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist, braucht er oft keinen Druck - sondern den richtigen Impuls. Die Homöopathie kann dabei unterstützen, Beschwerden auf eine sanfte Weise zu regulieren – körperlich wie seelisch.

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Wann Homöopathie sinnvoll sein kann

Ich setze Homöopathie vor allem dann ein, wenn: 

 

Beschwerden immer wiederkehren

 

Keine klare Ursache gefunden wird

 

Körper und Psyche gleichermaßen betroffen sind

 

Eine schonende, gut verträgliche Therapie gewünscht wird

 

 

 

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Behandlung nach Banerji-Protokollen

Die Arztfamilie Banerji behandelt seit Jahren erfolgreich Patienten in Indien auf der Grundlage homöopathischer Mittel.

Bekannt und international berühmt wurden sie durch die Banerji-Protokolle™ gegen Krebs, deren Wirksamkeit durch viele Studien, insbesondere in den USA, nachgewiesen wurde.


 

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Was Sie konkret davon haben: 

Ziel der Behandlung ist es, dass Ihr Körper wieder selbst ins Gleichgewicht findet. 

Das kann bedeuten:

 

Mehr Stabilität im Alltag


Weniger wiederkehrende Beschwerden


Ein besseres Körpergefühl


Innere Ruhe und Ausgeglichenheit

Mein Ansatz: 

Homöopathie ist für mich kein „Standardmittel für alle".

Ich wähle die Mittel individuell aus – auf Basis Ihrer gesamten Situation, nicht nur einzelner Symptome.

Denn entscheidend ist nicht die Diagnose allein, sondern der Mensch dahinter.


 

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"Was genau ist Homöopathie"?

Die Homöopathie leitet sich aus den beiden griechischen Wörtern „homoios“ für griechisch „ähnlich“ und „pathos“ für griechisch „Leiden“, ab und basiert auf dem Ähnlichkeitsprinzip "Similia Similibus Curentur" Ähnliches werde mit Ähnlichem geheilt. Eine Zwiebel bewirkt beim Schneiden brennende, tränende Augen oder eine „laufende“ Nase. Deshalb wird ihr Saft in der Homöopathischen Medizin auch bei Schnupfen eingesetzt, denn er bringt die gleichen Symptome mit sich.

 

"Ist Homöopathie und Naturheilkunde dasselbe"?

Mit Naturheilkunde hat die Homöopathie nichts zu tun. Die Naturheilkunde ist ein komplett anderes Konzept und bedient sich aus dem Baukasten der Natur mit verschiedenen Heilmethoden wie z.B. der Pflanzenheilkunde.

 

"Wer darf homöopathisch behandeln?"
In Deutschland wird Homöopathie besonders von Heilpraktikern aber auch Ärzten ausgeübt. Ärzte müssen für den Erwerb der Zusatzbezeichnung "Homöopathie" eine zusätzliche Ausbildung absolvieren, die unter anderem Kurse und Fallseminare mit Supervision umfasst. Für Heilpraktiker besteht die Möglichkeit einer Zusatzausbildung. Darüber hinaus gibt es den großen und den kleinen Heilpraktiker. Der große Heilpraktiker hat keine fachlichen Einschränkungen und darf in allen Bereichen der Heilkunde tätig sein; so auch in der Homöopathie. Der kleine Heilpraktiker ist auf spezifische Fachgebiete, wie die Psychotherapie, beschränkt. Das wird auch an der Berufsbezeichnung nach außen sichtbar: Heilpraktiker für Psychotherapie. Ich habe den großen Heilpraktiker und eine 3-jährige Zusatzausbildung als Homöopathie-Studium erfolgreich absolviert.

 

"Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Homöopath und Heilpraktiker?"

Die Homöopathie darf nur von zugelassenen Therapeuten, also Heilpraktikern und Ärzten, ausgeübt werden. Unter Homöopath versteht man daher einen Heilpraktiker, der sich schwerpunktmäßig auf die Homöopathie spezialisiert hat. 

 

"Was ist in homöopathischen Mitteln drin?"

Die homöopathischen Mittel gibt es als Globuli und als Dilution.

Globuli sind Kügelchen aus Saccharose (Zucker), die mit dem homöopathisch potenzierten Wirkstoff oder Wirkkomplex imprägniert werden. Unter einer Dilution versteht man die flüssige Verdünnung eines Stoffes; meist in Alkohol.

 

"Was ist der Unterschied zwischen homöopathischen Einzel- und homöopathischen Komplexmitteln?"

Ein homöopathisches Einzelmittel besteht aus nur 1 Wirkstoff, wie z.b. der Tollkirsche Belladonna. Bei einem homöopathischen Komplexmittel, werden mehrere homöopathische Einzelmittel, die auf ein spezifisches Krankheitsbild (z.B. Grippe, Husten) abgestimmt sind, kombiniert. Diese Mittel ergänzen sich in ihrer Wirkung. Kritiker sehen jedoch einen Widerspruch zur klassischen Homöopathie nach Dr. Samuel Hahnemann, die nur Einzelmittel verwendet.

 

"Welche Krankheiten kann ich mit der Homöopathie behandeln?"

Mit der Homöopathie lassen sich gut akute und besonders chronische Krankheiten behandeln. Wichtig ist hier die Abgrenzung zu sogenannten Kunst-Krankheiten. Das sind Krankheiten, die z.B. durch bestimmte Stoffe wie Quecksilber in Amalgamfüllungen, hervorgerufen werden können. Habe ich also einen Patieten mit zahlreichen Amalgamfüllungen im Mund, der sehr häufig unter grippalen Infekten leidet oder über nächtlichen Speichelfluß berichtet (das Kopfkissen ist nach dem Aufwachen feucht), muss als auslösende Ursache eine Zahnsanierung in Betracht gezogen werden. Hier bringt die homöopathische Behandlung mit potenziertem Quecksilber nichts und ist auch nicht zielführend. Dann gibt es noch die erworbenen Krankheiten, sei es durch Ansteckung (z.b. Hepatitis) oder durch Vererbung. Besteht in der Familie väterlicher- oder mütterlicherseits z.B. eine starke Neigung zu Lungenerkrankungen, so kann das auch ein konstitutioneller Schwachpunkt sein, der einen Patienten sein Leben lang begleitet.

Zu guter letzt hat sich die Homöopathie auch besonders als Begleittherapie, z.B. für die Folgen der Chemotherapie, bewährt.